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6.-9.6.2014: Staatsmeisterschaft – Kössen

6.-9.6.2014: Staatsmeisterschaft - Kössen

6.-9. Juni 2014 – Gleitschirm-Staatsmeisterschaft

Die Gleitschirm-Staatsmeisterschaften 2014 sind geschlagen. Mit super Ausgang für mich, nämlich dem VIZE-MEISTER in der Sportklasse! 🙂

Staatsmeisterschaft 2014 Kössen

Bei wirklich fantastischen Bedingungen stellten die Organisatoren vom lokalen Club PDC-Kaiserwinkl einen genialen Bewerb auf die Beine, der vom Tasksetting über Unterstützung, Fun-Spirit, Wissensweitergabe bis hin zu den Preisen für die Piloten vom Allerfeinsten war!

Das Tasksetting war aber das Hauptkriterium für mich, alle 4 Tage in Kössen zu bleiben. Wie Liga-Chef Stefan Brandlehner bereits zum vorigen Saisonabschluss verlautbarte, wird 2014 versucht, die Aufgabenlänge der Tagesqualität besser anzupassen. Im Klartext: An Tagen an denen locker 7-8 Stunden geflogen werden kann, keine 3-Stunden Vollgastasks auszuschreiben.
Bereits der erste Task am Freitag war mit einem 149km FAI-Dreieck das fleischgwordene Versprechen.

Für das gesamte Pfingst-Wochenende war hervorragendes Streckenflugwetter prognostiziert, vielleicht sogar schon die besten Tage des Jahres: Lange Sonnenscheindauer, hohe Wolkenbasis an die 4000m, starke Thermik und kaum Wind – zu schön um wahr zu sein 🙂
Ich entschied ich mich dennoch in Kössen zu bleiben und den Bewerb durchzuziehen – obwohl mir klar war, dass es wohl kaum leichtere Rahmenbedingungen geben würde, meine persönliche Bestleistung weiter nach oben zu schrauben…
…und die ersten 300er-FAI-Flüge von Tom Walder und Berni Peßl stellten eindrücklich unter Beweis, welches Potenzial diese Tage hatten. Herzliche Gratulation hierzu nochmals!

Tom_Walder325 Berni_Pessl300

Dies war aber schon der einzige Wermutstropfen an diesen Tagen, denn alles andere war vorort schlichtweg PERFEKT!
Von den Mojos waren noch Ledge und Rol mit dabei, die sich mit Platz 2 und 3 in der Newcomer-Klasse ebenfalls in den Staatsmeisterschafts-Annalen verwigen konnten. Mit an Bord im GrandHotel Espace hatte ich auch noch einen anderen „Special Guest“ aus dem Ennstal: Gerhard Gassner – Der Athlet und sein Supporter also wieder „on Tour“ 😉

Details

Kössen, Kaiserwinkel:

  • Land/Region: AUT/Tirol/Kaiserwinkel
  • 1720m (Gipfelstartplatz Unterberghorn)
  • Höhendifferenz: 1120m

Infos unter:

Die weitesten Flüge vom Unterberg/Kössen aus: auf XContest

Rennspuren

zum Downloaden & Nachfliegen:
AUFGABE MEIN TRACKLOG PANORAMA-FLUG RENNVERLAUF in GoogleEarth mit allen Teilnehmern
TASK 1 IGC-File Bing-3D kmz-Datei
TASK 2 IGC-File Bing-3D kmz-Datei
TASK 3 IGC-File Bing-3D kmz-Datei
TASK 4 IGC-File Bing-3D kmz-Datei

Ergebnislisten

Einzeldurchgänge:

Task 1, Task 2, Task 3, Task 4


Gesamtwertung:

Originale auf Paragleiter.org

Direktlinks: Overall, Staatsmeisterschaft, Sportklasse, Damen, Newcomer

Mit meinem Schirm Niviuk Peak 3 wurde ich in der Serienklasse gewertet…

Weitere Berichte, Bilder und Videos

Bericht auf der LIGA-Homepage Paragleiter.org
Berichte vom Veranstalter PDC-Kaiserwinkl: Fazit, „We are legend“,
Fotos
von Jeremie Cassar, Videos: Tag1&2, Tag 3, Tag 4
von Pal Takats: Video vom Start von Task 2; Race-Report (engl.)

von Yvonne Dathe/DHV: Event-Bericht

06.09.2014, TASK 1: 148km

Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Pünktlich zum 1. Bewerbstag hat sich das feuchte Wetter verzogen und so konnte sich Kössen von seiner schönsten Seite zeigen. Das strahlende Blau lockte insgesamt 116 Wettkämpfer auf den Unterberg – vorwiegend aus A und D;
ergänzt wurde das Teilnehmerfeld durch Athleten aus 7 weiteren Nationen – darunter auch top PWC-Leute wie Aaron Durogati oder Richard Gallon.
Zum Auftakt gleich mal was richtig schön Großes: ein 149km FAI-Dreieck – YES!! „Kössen, Hochkönig, Wildkogel und wieder zurück“ lautet die Aufgabe, die schnellstmöglich absolviert werden soll.
rechts: Tja, Pulkfliegen. Mann wie ich es liebe, wenn sich alles entlang einer virtuellen Säule nach oben an die Basis schraubt. Deswegen gibt´s auch von jedem Startbart hier etliche Aufnahmen. Es ist einfach jedes Mal wieder ein genialer Moment, wenn beim Öffnen des Startzylinder alles wie im Hornissengeschwader Jagd Richtung 1. Wendepunkt macht – sorry, aber ich steh einfach drauf! ;-)ups: da muss mir doch glatt jemand während ich beim Briefing war, den Beschleuniger ausgehängt haben – selbst würd mir sowas ja niiiieeee passieren… 😉
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Alles dreht sich. An geraden Tagen natürlich im Uhrzeigersinn. Zumindest im Startbart…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Es geht hoch hinauf; Schöne Cumuli begrenzten die Abflughöhe auf knapp 3000m. Welch gute Ausgangshöhe hier am Nordrand der Alpen…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Um 13 Uhr ging die Startboje auf und das gesamte Starterfeld machte sich mit großen Schritten auf Richtung Hochkönig. Günter Willner (ebenfalls auf orangem Peak 3) und ich hefteten uns so gut wir konnten an die Hochleister, mussten aber mit unserer sprübar schlechteren Gleitleistung im Vollgas wieder wesentlich früher Höhe machen und hatten bereits an der Steinplatte (Bild rechts) den Anschluss an die Spitzengruppe verloren…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Ich versuchte dennoch nicht jedes Steigen zu Kurbeln und entschied mich zuerst für die direkte Line Richtung Steinernes Meer, kam aber etwas tief und disponierte um. So was zu tun wird natürlich prompt mit einer Baustelle bestraft, die mich gleich mal 10 Minuten kostete: Die Hocheisspitze war vom NO-Wind überspült und ich saß fest…Bild rechts: Noch alles OK – mit Günter vor den Flanken des Gernhorns. Leider nur schwaches Steigen, daher schnell weiter – ins Verderben…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Viele die Höher flogen bekamen von dem Bodengewäsch wenig mit – während ich hier unten alt und älter wurde. Auch andere spülte es runter zu mir und gemeinsam machten wir im Lee grad so viel Höhe, dass wir uns zu einer rettenden Ridge weiter südlich vorschummeln konnten.
Ab jetzt war ich wieder in bekanntem Terrain, aber das Führungspulk bereits fast am 1. Wendepunkt am Hochkönig…
Somit besonn ich mich wieder meiner XC-Skills und beschloss, mich heute nicht mehr „in den Boden zu racen“.
So ging’s mit hoher Spur etwas konservativer Richtung 1. Wende, die ich um 13 Uhr abflugbereit zum Zeller See gemeistert hatte. Das Spitzenpulk wendete dort eine halbe Stunde früher…
Da ich nun etliche vor mir hatte konnte ich mir eine halbwegs gute Spur aussuchen. Trotzdem fand ich selten Bärte die richtig gut durchzogen. So konnte ich nur schwer Plätze nach vorne wieder gut machen.
Bild rechts: Querung des Zeller Sees mit Ausblick auf einen schön entwickelten Anschluss zum Pinzgauer Spaziergang.
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Der Pinzgauer Spaziergang war für mich SW-Wind bedingt wieder mit etwas Rumgekurbel verbunden. Wie im Bild links ersichtlich, schob sich ein Cirrenfeld vor die Sonne, was die Thermik zusätzlich abschwächte.Rechts: Neidvoller Blick auf die weiter im Tal draußen hoch fliegenden Mitstreiter…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …da wollte ich auch rauf und nahm einige Extra-Kreise in Kauf, um vor der nächsten Schlüsselstelle Pass Thurn genügend Arbeishöhe zur Verfügung zu haben.rechts: Blick zurück auf den sonnengeschwächten, fahl-grauen Pinzgauer Spaziergang
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Mit 3550 war der Pass Thurn schnell überwunden und 2 Bärte im Anschluss halfen, den 2. Wendepunkt Wildkogel um 17:40 Uhr zu meistern. Der Spitzenpulk war bereits 1 Stunde früher dort.Bild links: die Cirren hielten sich hartnäckig
Bild rechts: froh, überhaupt am Wildkogel und hoch zu sein…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen links: gemeinsam wieder mit Günter vereint, kurbelten wir am Wildkogel in schwächelnden 1m-Bärten rum – und hatten alle Mühe uns gegen die wirklich phänomenal steigenden M6 (Bild rechts) zu behaupten…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Entlang des Grats flogen wir dann bis nach Westendorf und weiter Richtung Wilder Kaiser.Ich ahnte schon, dass die fortgeschrittene Zeit – aber noch viel mehr das abschirmende Cirrenfeld – uns bald den thermischen Garaus machen werden würden. Zum einen war ich froh, es überhaupt bis hierhin geschafft zu haben…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …aber viel größer noch war die Herausforderung nach einer Antwort auf die Frage: „Wie soll ich nun um diese Felsmauer rum“?
Zugegebenermaßen rezeptlos flog ich mit 2 anderen zu dem Waldrücken vor dem Wilden Kaiser. Wir hielten uns noch 15 Minuten tapfer über den Wäldern, aber konnten dort keine Höhe mehr machen. Der Tag hatte endgültig abgestellt und so landete ich um 19 Uhr gemeinsam mit den ebenfalls gestrandeten Heinz Wegmann und Jens Kierdorf nahe Going.
Ein herrlicher Schweinsfischerl-Spargel-Toast samt Landebieren verkürzte die Wartezeit auf den Rückholdienst, der übrigens hervorragend klappte!

Coole Runde in zur Hälfte komplett unbekanntem Terrain! Macht Lust auf mehr!
Daher entschloss ich mich zu bleiben und auch die restlichen Tage Wettkampfluft zu schnuppern 🙂

Lessons Learned:

  • Nicht verleiten lassen, wo andere nur so halbwegs rumkurbeln mit einzudrehen -> ruhig auf XC-Instinkt setzen: Augen auf! Wo geht’s vorne?
  • auf jedem Schenkel eine halbe Stunde auf die Besten verloren:
    1. Im Abwindbereich einfach probieren weiter zu fliegen. Sind oft nur lokal begrenzt. An der Hocheisspitze hat mich mein Umkehren erst so richtig grandios runtergespült…
    2. Speziell bei Südwind am Pinzgauer Spaziergang länger geradeausfliegen und ruhig tiefer kommen lassen – irgendwo steht er, der Hammer…

07.09.2014, TASK 2: 116km

Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Nach dem Mega-Task und entsprechend aufwendiger Rückhol-Aktionen vom Vortag, war für Task 2 ein 153km Zickzack-Kurs in der „erweiterten Region um Kössen“ angesetzt. Kein Wunder, stand heute Abend noch die große 20-Jahres-Feier des PDC Kaiserwinkl an – und man wollte möglichst viele Piloten im Ziel haben.
PDC-Vize Christoph Kurz briefte uns wieder bzgl. der Feinheiten des Tasks und erklärte das Startfenster mit 12:15 Uhr für eröffnet.
Es bummerlte schon wie verrückt und wäre ich auf heute auf Strecke, hätte ich die ersten 30km wohl schon hinter mir – im Schatten war es auf alle Fälle mal eine Wohltat sich vorzubereiten, denn der Sommer war auch auf 1700m schon spürbarer geworden…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Also nichts wie raus und in aller Ruhe in schöne Ausgangsposition bringen…Bild rechts: Noch sind sie über mir *g*
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Bild links: Vor mir in der Bildmitte Liga-Präsident Stefan Brandlehner auf seinem brandneuen Ozone M6.
Ich hatte das Timing zur Basis optimal erwischt, setzte als Erster zur Startboje gen Norden an und stach danach gleich weiter Richtung Süden – und das waren sie: meine eigenen „2 Minuten Ruhm“… ;-)…da war ich – und vor mir niemand – bei einem Task mit über 100 Teilnehmern auch eine Seltenheit… Ich entschloss mich in einem guten Bart nochmals 5 Kreise einzulegen und ruhig den Enzo-Stars den Vortritt zu lassen (Bild rechts). Kostete zwar, aber ich konnte mich in diesen 3 Minuten von 2200m auf 2700m hochhieven und hatte wieder mehr Optionen…
Die meisten hielten direkt auf die Ridge, die Richtung 1. Wende lag, zu – einige Locals – darunter auch Alex Schalber und Vortages-Sieger Simon Arnold wählten den Umweg über den Wilden Kaiser…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Links: Hier nochmal der Blick zurück auf die VerfolgerIm rechten Bild ging die Wolke nur relativ zäh Richtung Äther. Christoph Eder stach als erster Richtung Süden weiter vor und 5 Minuten später hatte auch ich genug Höhe für meinen Abflug beisammen…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …somit ging’s über Going hinweg über kurzen thermischen Anschluss bei Kirchberg in Tirol zur 1. Wende „Westendorf Alpenrose“ (links im Hintergrund des rechten Bildes) – auch dort wieder verhaltene Steigwerte und geduldiges Kurbeln war angesagt…Mit knapp 2500m dann Abflug Richtung Nord…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …über die Hohe Salve zum wiederholten Male an den Wilden Kaiser – nur diesmal früher!
Und diesmal präsentierte er sich von seiner besten Seite: ansprechende Steigwerte und große Hebungsbereiche ermöglichten praktisch jedem einen raketenartigen Aufstieg zur Basis – endlich das erste Mal das Gefühl, dass gut was weitergeht…Was danach folgte war ein Fest für die Sinne: Ein letztes Mal bei der Bergstation der Steinplatte gut aufgedreht…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …und den Rest bis zum Wendepunkt in St. Martin bei Lofer und retour ohne einen Kurbler verbracht – einziges Kriterium: den Cumuli rechtzeitig ausweichen – kann man schönere Probleme haben? *g*Die Rückreise trat ich dann etwas weiter nördlich als der zuvor vorbeigezogene Führungspulk an – diese Spur trug aber wesentlich schlechter und ich war regelrecht froh, als mir Rol Lämmerer den stärksten Bart des Tages förmlich am Silbertablett servierte: Etwas weiter im Tal schoss es ihn binnen weniger Minuten an die Basis. Ein Umweg, der sich auch für mich lohnte…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …denn die Ausgangshöhe für den langen Gleitflug zum Zahmen Kaiser war damit wesentlich vereinfacht. An unserem Startplatz Unterberg kam ich 300m unter der dort etwas tieferen Basis an und flog mit 2800m ab zum Wendepunkt Vorderkaiserfeld.
Die Annäherung von Osten war etwas zaghaft, da die vorgelagerte Ridge W-Wind exponiert war und viele vor mir hier eine Baustelle hatten. Erst am Feldberg erwischte ich einen guten Bart und konnte so nochmal gut Höhe machen, bevor es am Zahmen Kaiser bis auf 2800m hoch ging.
Das sollte genug Höhe sein, um direkt in den Endanflug gehen zu können. Also Vollgas ins Ziel!
Diejenige Disziplin, in der der Peak3 wahrlich besticht. So konnte ich im Endanflug den zuvor noch vor mir fliegenden Herbert Tamegger (im rechten Bild noch vor mir) abfangen, auch Brandlehner Thomas auf seinem Boom9 hinter mir halten…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …und als drittbester Serienklasse-Schirm in den ESS-Zylinder einfliegen. Geiler Task, cooles Rennen – und viele Spitzenpiloten hinter mir *g*
…und trotzdem eine viertel Stunde nach Stefan Brandlehner, der in diesem Task die Offene Klasse mit seinem Sporklasse-Schirm ordentlich ärgerte…
-> Man sieht dadurch erst, was noch drin ist; hatte er mich doch erst am Retourweg am Wilden Kaiser überholt…

Ohne Renntask fällt sowas gar nicht erst auf… – Bewerbsfliegerei, einmal mehr die große Schule des Schnellfliegens!
Die Rechnung der Tasksetter ging übrigens auch auf: 84(!) Piloten im Ziel – jeder happy und READY FOR PARTY!!!

Lessons Learned:

  • an langen Ketten wie dem Wilden Kaiser gar nicht aufdrehen sondern das Steigen nur mitnehmen
  • ist die Steinplatte WNW-windig, dann eher im Tal versetzt fliegen, als direkt über Grat *nona*

08.09.2014, TASK3: 155km

Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Die Party-Nachwehen vom Vortag waren wie weggewischt, als wir das Taskboard sahen: Ein FAI-Dreieck über 174km war da zu lesen! Abzüglich aller Radien noch immer 155km – YESSS!
Wieder mal hatten die Pracht-Bedingungen ihren Niederschlag bei der Aufgabenstellung gefunden – erneut: GROßES BRAVO zu so viel Mut!
Wie im rechten Bild ersichtlich führte uns der Weg ähnlich wie beim 1. Task zum Hochkönig, weiter zum Wildkogel und aber heute noch weiter nördlich – nämlich bis 4km vor den Geiglstein, nördlich von Kössen – und somit zwangsläufig spät am Tag gegen den Bayrischen Wind…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Um 12: 30 Uhr ging die Startboje auf und ich erwischte erstmals gerade keinen super Aufwind-Zyklus, als die Abreise anstand. Doch das Vertrauen in die Bedingungen war groß und so…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …heizteich mit dem gesamten Teilnehmerfeld ohne Schörkel direkt zur Steinplatte. Nachdem ich dort nun schon zum 3. Mal vorbeiflog, wusste ich, dass der beste Bart östlich der Liftstation zu finden sein sollte – also von Kössen bis dorthin nur ein Mal zwischendurch Höhe getankt, um gerade noch so dort hin zu kommen. Sepp Brandner hatte auf den ersten Metern den größten Zug nach vorne und war der erste, der St. Martin am Lofer Richtung Steinernes Meer querte. Ich konnte diesmal besser mithalten und war nur wenige Minuten dahinter.
Genau bei dieser Querung teilte sich die Spitze in 2 Gruppen auf: die einen (u.a. Sepp Brandner, Armin Eder, Heli Eichholzer, Christoph Eder) suchten ähnlich des 1. Tasks den schnellstmöglichen Anschluss an die durchgehenden Flanken des Steinernen Meeres. Die anderen (u.a. Pepe Malecki, Richard Gallon, Stefan Brandlehner …) versuchten ihr Glück auf direktem Weg Richtung SO zum Hochkönig – über die Hügel hinweg zum Praghorn…
Beide Spuren brachten die Pulks praktisch gleich schnell wieder 5km von dem Hochkönig zusammen. Die Spitzengruppe absolvierte um kurz vor 14 Uhr die 1. Wende. Ich selbst kurbelte wieder mal zu viel in der Gegend rum (und machte Fotos 😉 ) und war erst 15 Minuten später am Hochkönig.
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Doch nun begann die Westwind-Schlacht. Erstes Kriterium: Anflug auf den Hundstein über den Hochkasern, der stark W-Wind-überspült war (Bild links). Nach etwas Rumgesuche musste ich einen 1-2m-Bart auskurbeln um mich aus der Versenkung zu befreien. Auch vor Zell am See fand ich erst sehr spät Anschluss an die Basis und verlor sogar etwas den Anschluss an meine Gruppe mit Martin Graf und Werner Brunner…
Ich querte auch direkt von dieser Stelle an der Basis, was den Talsprung gleich nochmal um 3-4km verlängerte. Der W-Wind kanalisierte beim Zeller See noch stark Richtung Nord, was mich direkt zur Schmittenhöhe nach hinten driften ließ. Der Einstieg dort war aber kein Problem. Ab dem Zeller See hatte sich mittlerweile Aaron Durogati den Lead weiter vorne im Führungspulk geschnappt
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Optisch waren die Kitzbühler Alpen heute eine Wucht! Es war aber dennoch hartes Brot, gegen den Westwind die richtige Rezeptur aus Vorhalten und Kurbeln zu finden. Ich entschied mich wieder für die höhere Linie, denn weiter unten sah ich etliche Piloten wegsaufen und zudem war vor mir alles blau – verblies der Pass Thurn=Bayrische Wind schon alles?
Tapfer hielten wir auf den Pass Thurn zu und hofften, irgendwie an dessen Westflanke zu gelangen um dort Höhe zu machen. Doch es ging sich knapp nicht aus – und es spülte uns alle raus ins Tal. 🙁
Bei Hollersbach sah ich Martin Graf zuerst tief aufsoaren und dann kurbeln und ich beschloss auf selbe Weise mein Glück zu versuchen…
Geduldig machte ich Höhe und war froh, dass ich überhaupt noch im Spiel bin…Dann stand die nächste Schlüsselpassage an: Die Querung über den Wildkogel hinweg Richtung Nord. Günter Willner brach seinen ersten Vesuch erfolglos ab und auch mich ereilte das gleiche Schicksal.
Somit 2. Runde: ich graste die SW-Flanke des Windkogels ab.
Im Lee der Gensbichlscharte fand ich dann was halbwegs Brauchbares und drehte mit viel Nord-Versatz bis (s)ich das Steigen verloren hatte. Dann setzte ich alles auf eine Karte – und kam mit ca. 50m und phasenweise nur mehr 20km/h Vorwärtsfahrt trotz Vollgas über die Herrensteigscharte auf die erlösende Luv-Seite des Windauer Achen-Tals. *uff*
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Gegen den Bayrischen Wind war ich etwas unschlüssig, wo ich nun drehen sollte. Ich wartete auf die hinter mir fliegenden Yvonne Dathe auf ihrem M6 und einen IP6-Piloten, mit denen ich mich weiter Richtung Wilden Kaiser wagen wollte – im Team ist die Chance ungleich höher… schließlich hatte ich von Tag 1 noch eine Rechnung mt dem Wilden Kaiser offen… ;-)Die Tipps vom Local Simon Arnold beherzigt, wusste ich zumindest theoretisch, wie ich eine Chance hatte drüber zu kommen „mittig anfliegen, im Windschatten des Wilden Kaisers“ war der Tipp. Ich war relativ tief und es war bereits spät. Aber ich wusste, wenn ich es hier und jetzt nicht probiere, beiss ich mir eher in den Allerwertesten als wenn ich absitze. So wagte ich mich als erster unseres fliegenden Triumvirats an die Ridge. Die vorgelagerten Waldrücken gaben bereits einen Nullschieber her.

Vorsichtig tastete ich mich an die schroffen Felsen des ausgeprägten und fast shon stummen Kaiser-Lees. Vorsichtig suchte ich, drehte ein und kurbelte schließlich Meter für Meter höher – allzeit bereit sofort zu reagieren, sollte ich einen auf die Mütze bekommen.Doch die Aufwindstärke behielt die Oberhand gegenüber der Querkomponente. Genial der Moment, in dem sich das Kaiserwinkl-Tal vor mir auftat – und mit jedem gewonnenen Höhenmeter noch mehr von sich hergab. Denn dies bedeutete: GESCHAFFT!!!

Obwohl in gutem Steigen, ließ ich mich dazu verleiten, mit nur etwa 250m über Grat in etwa 2500m mit den anderen gleich weiter zu fliegen. Die Euphorie über den „Gipfelsieg“ trübte im Nachhinein betrachtet wohl meine Raison, denn weiter vorne sah es eigentlich nicht gut aus – und es war absehbar, dass tiefer unten auch der Bayrische wieder aufkommt…

Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Ich erwischte zwar noch eine gut tragende Linie rechts vom Walchsee, aber gut 100m vor dem Wendepunkt-Radius erfasste mich endgültig der Bayrische (Ab)wind und zwang mich durch einen Einschnitt in der Wald-Ridge hindurch binnen weniger Minuten von ursprünglich 1200m zu Boden auf 630m – ich stand also kurz vor Kössen; gleich wie die Sonne schon tief…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen So wanderte ich die letzten Meter Richtung Ziel, wo mich noch kurz davor ein freundlicher Anrainer die letzten Meter per Auto mitnahm…
Nach 3 Event-Tagen war ich für meine Begriffe sehr zufrieden. Ich lernte die Region immer besser kennen und kam Tag für Tag besser in das Rennfliegen selbst – eine in der Tat eigene Disziplin.

Lessons Learned:

  • erneut ertappe ich mich dabei mit vermeintlich langsamen Piloten rumzukurbeln -> Rezept entwickeln „nur dann eindrehen, wenn ICH es brauche – sonst weiterfliegen“ und verinnerlichen!
  • Schiebt der Seiten-(=Auf-)Wind an eine Ridge ruhig mal tiefer kommen lassen. Versuchen das während des Fluges bewusst wahrzunehmen – evtl. laut aussprechen
  • Den Hochkasern schnellstmöglich irgendwie überwinden und an die Pfarrachhöhe ode den Ochslinger (beide südlich vom Hundstein) vorkämpfen – dort schießt’s hoch!
  • In einem etwas südlicheren Bogen die Zeller See-Querung nehmen – die Ridge „Hundstein-Hahneckkogel“ Richtung SSW nehmen und von dort aus erst Queren
  • 2! Ritschen vor der Pass Thurn-Querung (am Pihapenkogel bzw. weiter südl. dem Manlitzkogel) nochmal Höhe machen – spät am Tag ist es weiter vorn knifflig/windverblasen – Rodelpartie wahrscheinlich!
  • Am Wilden Kaiser für Endanflug ausreichend Höhe machen
  • Östlich vom Walchsee ist eine vom Bayrischen verschonte Konvergenzlinie

09.09.2014, TASK4: 82km

Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Der vierte und letzte Wettkampftag bot eine schon etwas gealterte und trockenere Luftmasse. Schönes Panorama-Fliegen auf alle Fälle garantiert! Nachdem die Siegerehrung zu vertretbarer Zeit für Weitgereiste abgehalten werden sollte, stand am Sonntag nur eine kurze Aufgabe am Taskboard: 82km Zickzack rund um Kössen & Kaiserwinkl.Gassi beeindruckte am Startplatz mit seinem Mini-Laptop die Konkurrenz – Piloten-Cockpit des 3. Jahrtausends… 😉
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Die Steigwerte waren heute etwas schwächer und speziell von unten raus ging es nicht mehr so flockig in die Höhe wie die letzten Tage. Dennoch lag ich gut in der Zeit vor dem Startgate und leistete mir, mal kurz aus dem Startbart rauszufliegen, um diese schönen Liga-Startbart-Fotos zu knipsen!
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …Thermik zum Ansehen und Reinbeißen!
Um 12:15 war der 3km Radius offen. Nachdem ich Probleme mit dem Laden meines OUDIE3 hatte, war ich wieder auf mein gutes altes Competino+ angewiesen. Dort hatte ich jedoch keine so schöne TimeToGo-Anzeige. Ich verschlief den Abflugzeitpunkt ca. 3 Minuten vor Bojen-Öffnung etwas und startete ca. 50m unter den Höchsten…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …und etwa 200m nach den Ersten. „Passt gut“ dachte ich bei mir, denn die Mitstreiter hinter mir waren ebenfalls auf viele Etagen verteilt (rechtes Bild) – und der Anschluss am Unterberg sollte – wie die Tage zuvor ja kein Problem sein…Und wie ich mich täuschen sollte: JEDER METER zählte beim Wiedereinstieg!
Denn die Thermik unter Grat war schwach, stumpf und unorganisiert. Ich suchte mit vielen anderen – vorwiegend Sportklasslern, die einfach allesamt tiefer ankamen – verzweifelt Anschluss an die über uns bereits gut steigenden Hochleister…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Das Linke Bild zeigt schön die Unterschiede in ruhiger Tal-Luft: Während Rol mit seinem 3 Jahre alten Poison am höchsten von allen abflog, kam er am tiefsten an. Wo hingegen Sepp Brandner auf seinem Super-Enzo2 oder Tom Brandlehner auf Boom 9 ganz vorne wegzogen, als erste und auch höchste wieder am Berg ankamen und hier problemlos wegkurbeln konnten – PRO-STYLE eben…
-> klar: nur ein Indiz, da natürlich von der Gasstellung abhängig, aber die Unterschiede waren bereits an dieser Stelle kriegsentscheidend und auch über die restl. Tasks mehr als evident… Nach geschlagenen 10 Minuten Rumgekurbels fand ich mich in einem halbwegsen Bart und konnte erst 12 (!) Minuten nach den ersten den Startberg verlassen – eine Ewigkeit, die natürlich nie wieder aufzuholen war 🙁 – ich flog also mein eigenes Rennen…Der 1. Schenkel zur Steinplatte war mittlerweile gut bekannt und ging auch sehr effizient dahin, dennoch zeigt die Analyse, dass ich im „selben“ Bart stets 2-3 Kreise mehr brauchte, um auf dieselbe Höhe wie die anderen zu gelangen…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Höhe war auch bei der Querung zum Zahmen Kaiser (linkes Bild) wieder Trumpf – 50m tiefer und die Jungs vor mir waren gefangen im Warmluftsumpf. So konnte ich wieder zu Herbert Tamegger und Werner Brunner aufschließen, verlor diese aber wieder, da ich der Passquerung zum Zahmen Kaiser hin nicht traute und stattdessen einen großen Umweg zum Stripsenkopf flog…
Der Große Kessel am Zahmen Kaiser ging wieder zuverlässig und 10 Kreise später fand ich mich auf 3150m wieder: eine super Ausgangshöhe für die westliche Wende Richtung Kiefersfelden und den Retourflug Richtung Unterberg und Fellhorn (Bild rechts).
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Das linke Bild zeigt den Blick zurück zum Zahmen Kaiser zum Zeitpunkt des Abflugs. Am Gernkopf erwischte Herbert Tamegger den Thermik-Anschluss vor mir noch sehr gut und ging schnell in den Endanflug über.
Ich hatte nach den heute gemachten Erfahrungen mehr Respekt vor dem Tiefkommen (+ Einkalkulieren des Bayrischen (Tal-)Winds!) und wollte soweit Höhe machen, bis mein Vario erforderliche Gleitzahl <=8 anzeigte.Etwas zu konservativ im Nachhinein betrachtet – brachte mich jedoch sicher ins Ziel…
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen …was an diesem letzten Renntag auch das Wichtigste war!
Happy im Goal konnte ich mich schon auf das letzte Landebier des Events freuen, das bei den Temperaturen im Tal auch runter zischte wie nix. :-)Ich schaute gar nicht nach den Platzierungen, denn das gesamte Wochenende war einfach wunderbarer Fliegerurlaub – umso größer war die Freude, als mein Name als dritter in der Sportklasse aufgerufen wurde. Da Philipp Haag Deutscher ist, bedeutete dies zudem den 2. Platz in der Sportklasse-Wertung der Staatsmeisterschaft!!! 🙂

Super war’s! Geil war’s! Wieder viel gelernt und noch mehr Spaß gehabt – in der Luft wie am Boden!

Was an diesem Tag dennoch möglich war zeigte einmal mehr Thomas Walder, der mit 295km „sein“ FAI-Dreieck erneut virtuos in Stein meißelte! Gratulation nochmals!

Lessons Learned:

  • Früh am Tag bei warmer Sommerluft ist Höhe alles!
  • Der Zahme Kaiser geht auch im östlicheren Bereich – Umwege vermeiden!!
  • Die Analyse zeigt, dass ich für den selben Höhengewinn im selben Bart meistens mehr Kreise benötige -> an Kurbel-Technik weiter feilen, besser Steigkerne finden – oder größeren Schirm kaufen 😉
  • Der Bayrische Wind scheint in Stärke und Höheneinfluss stark zu variieren – mehr über die Kriterien informieren!

09.09.2014: Stimmungsbilder aus dem Ziel und Siegerehrung

IMG_8248_cut IMG_8330 Der Fotografierte Fotograf 😉 Natürlich auch beim Einschweben ins Ziel die GoPro immer im Anschlag. Hier die Zielankunft von Task 2. Samt darauffolgender Piloten-Demontage (rechts)
Staatsmeisterschaft 2014 Kössen 10436259_10204019692192404_7114493502568289484_n Auch Rol macht am 2. Tag das Ziel. Die Freude ist natürlich enorm!
IMG_4014 Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Siegerehrung. „Volles Haus“. Gibt es doch nicht nur gemeinsames Feiern, sondern auch tolle Preise für fast jeden Teilnehmer – allen voran einen Gleitschirm von AirG.
Rechts das Siegerpodium samt Organisatoren: Staatsmeister Alex Schalber flankiert vom Vize Christoph Eder, dem Drittplatzierten Armin Eder und der Vereinsobrigkeit der Kaiserwinkler. Alles fest in Österreichischer Hand, trotz reger Teilnahme der deutschen Liga…
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Links: das Serienklasse-Podium. Stefan Brandlehner siegte in souveräner Manier auf seinem nagelneuen Ozone Mantra ML vor Philipp Haag (D, Ozone LM5) und meiner Wenigkeit. Da deutsche in der österreichischen Staatsmeisterschaft nicht gewertet werden bedeutete dies den

 

VIZE-STAATSMEISTER IN DER SPORTKLASSE!

 

Gleich zwei weitere Mojos dann noch auf dem Newcomer-Treppchen: Rol Lämmerer (2.) und Michael „Ledge“ Lechner (3.) nehmen Sieger Werner Wenger in die Mitte…

Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Staatsmeisterschaft 2014 Kössen Allesamt happy, dass die ohnehin schon grandiose Flugausbeute auch noch mit Trophäen belohnt wurde! 🙂

Was für ein Pfingst-Wetter, was für ein Bewerb!

Beides wird noch lange ihresgleichen suchen…

 

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One Response

  1. Markus sagt:

    Toller Bericht, tolle Homepage! Lese immer wieder gerne hier mit 🙂 Datum dürfte aber Juni und nicht September gewesen sein 😉

    LG aus Wien, Markus

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