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30.06.07: NC-Liga: 4. Bewerb – Osttirol Open 2007

30.06.07: NC-Liga: 4. Bewerb - Osttirol Open 2007

NC-Liga: Osttirol Open 2007

4. NC-Liga Bewerb Osttirol Open 2007 30.06-01.07.2007 (2 Tage):

Mal nicht Emberger Alm – und auch hier: famoser Sieg in der NC- und sogar der gesamten SERIENKLASSE!!!

Details

Zettersfeld

  • Land Region: Osttirol, Lienz
  • Startplatzhöhe: 2213m
  • Höhendifferenz: 1530m

Infos unter: paragliding365.com

Bewerbsdetails

Reports:

Die Story:

Tag 1: 1. Task: 39km Freie Strecke (6 Wendepunkte, 1 „halbe Talquerung“)

Back to the NC-Roots – almost… In der Nachbarschaft zum NC-Kickoff auf der Emberger Alm luden die ÖSSM-Mannen zum nächsten Showdown der Luftschleich-Giganten ins Zettersfeld ob Lienz. Am Freitag-Abend bei Pisswetter noch ruhigen Gewissens einige Bier mit den Bodenlosen geschlürft, präsentierte sich der Samstag wieder von seiner charmanteren – weil trockeneren – Seite.
„Grad zur rechten Zeit an der Anmeldung“ – dachten´s aber nur kurz, denn schon wieder waren wir als NCler die einzigen, die das pünktliche Sign-In zu interessieren schien… So wurde gerade von Richie & Co die Infrastrukur in Form vom heimeligen Bierbänken und mutspendenden Schrimbars aus dem Boden gestampft. Genug Zeit sich zu aklimatisieren und sich mit NC-Piraten aller Länder über die letzten Flugstories auszutauschen.Der Guss vom Vortag forderte in Form von tiefhängenden Wolkenfetzen seinen Tribut und so gondelten wir ganz gemütlich am späten Vormittag Richtung Startplatz.
Mein bisher von Erfolg gekröntes Credo „Hoch bleiben & durchkommen“ prangte diesmal auch schon von Nicoles GPS – als Mahnmal nicht zu viel zu riskieren und stattdessen auf Zielankunft zu fliegen.Zur Verstärkung der Schnifner Truppe hievten wir niemand geringeren als Gerold an Bord von Gerds Protz-Avensis – als ersten echten Vorarlberger unter uns Zuagroasten. Angefixt von schönen gemeinsamen Streckenflügen im Ländle, ist er nun mit seinem Mantra M2 endgültig wieder voll auf Streckentour – mit dem Unionjack-Helm die dünne Luft entzweiend…
Blick in´s Cockpit eines wahren Flugsauriers: alles dabei – speziell der Selfmade-Akkupack spart sicher 2 kg Wasserballast.Von Bewerb zu Bewerb sollte man ja zumindest ein paar Fehler weniger machen. Dadurch, dass ich als NC-Vertreter ins Tasksetter-Komittee einberufen wurde, wollte ich Hektik und späten Start nach dem Briefing gar nicht erst aufkommen lassen: Im sich langsam einstellenden Aufwind suchten wir uns zeitig ein nettes Platzerl im Grünen und bestaunten die Cracks beim feinfühligen Soaren mit ihren majestätischen Hochleistern.
Aufgrund der nicht berühmten Wetterprognose entscheiden wir uns für einen relativ kurzen Task über gut 38 km. Wir blieben dabei durchwegs an derselben Bergflanke, was durch die tiefe Basis und den hohen Bewölkungsgrad ohnehin selektiv genug werden sollte…Sobald wir die ersten Cracks ihre Kreise gegen Himmel ziehen sahen, gingen die meisten NCler auch raus. So kurbelte ich mit Tom, Richard und Miran etwas im verhalten steigenden und dichtbesetzten Startbart rum. Da die Stabis einem teils zum Greifen nah am Helm vorbei schrammten, war es dann doch ein entspannteres Gefühl, als ich dann besseres Bärtchen ausgraben konnte. Mit ordentlich Süd-West-Versatz ging´s dann Richtung Wolkenfetzen zum Spitzenpulk (Bild rechts). Nach grad mal 2 Kurven Wartezeit war ich wieder mal genau pünktlich zum Startsignal am richtigen Ort und nahm mit dem Spitzenpulk den ersten Wendepunkt in Angriff.Mir ist immer wieder ein Rätsel, woher die Jungs den Mumm nehmen ordentlich ins Gas zu gehen, wenn´s mit kaum Arbeitshöhe so holprig zu geht, wie auf dem Weg zum ersten Wendepunkt nach Prienitz?!? *Hutab*
So haben mir die Cracks bereits zum ersten WP über 1 Minute abgenommen und gaben mir wenigstens die Chance mein „Nachfliegen“ auf die Flugspuren bestmöglich abzustimmen. Während die Jungs relativ tief entlang des bereits abgeschatteten Grats heizten entschied ich mich – wieder mal – für´s Höhe machen. Ziel: Im Geradeausflug raus zur 2. Wende und wieder zurück zum 3. Wendepunkt – abermals Prienitz… Mit diesem Schachzug konnte ich den Spitzenpulk sogar einholen und flog einige Zeit mit Heli Eichholzer & Co ganz vorne mit. (Bild rechts)
Dort sah ich auch, wie 50m vor mir 2 Piloten miteinander kollidierten. Ein Gastflieger mit nem Mamboo sah offensichtlich den über ihm fliegenden Omega 7 nicht, drehte ein und tütete Heli Dersch von unten her ein -> Schirm verhängt -> 2 mal Retter knapp über Grund… Zum Glück is nix passiert und Heli nahm´s sehr sportlich – faire Geste!
Mittlerweile war die gesamte Ridge abgeschattet und ich flog weiter Richtung Wende – und weiter und weiter… KEIN HÖHENGEWINN! Aber da vorn: SONNE. Und so kam´s, dass der Local Geri Ameseder und ich einen Umweg von insgesamt knapp 8(!) km machten, nur um airborne zu bleiben. Das Warten hat sich schließlich ausbezahlt und so konnten Geri und ich nach 45 Minuten (!) Rumgedümpel doch noch die 3. Wende korrekt passieren. Ganz klar die Schlüssenpassage des Tages, die leider auch einige NC-Comrades zur frühzeitigen Landung zwang…
Beim Abfliegen der letzten 3 Wendepunkte gings zwar zäh ab doch relativ unspektakulär. Vor mir lagen zu diesem Zeitpunkt noch die Bodenlosen Drusi (im linken Bild rechts unterhalb des mittleren Omega *g* ) und Stefan. Drusi hatte sich leider beim Anflug auf die vorletzte Wende „Faschingalm“ verschätzt und musste diese ein zweites Mal in Angriff nehmen. Ich hatte hier mehr Glück und schaffte sie auf Anhieb und konnte die restl. Strecke mit dem Talwind ins Ziel gleiten…Im Bild rechts der Blick zurück beim Zieleinlauf auf die nachjagenden Streckenasse Stephan Wirgler (Axis Mercury) und Gasser Helmut (der orange Omega zuvor in Bild 12).
„Und Durch! Und die Zeit? Klasse Zeit!?“ -> Wurscht!!! Hauptsache GESCHAFFT!!!Wenig später kamen auch Drusi und Stefan ins Ziel. Wir als Triumvirat waren an diesem Tag auch die einzigen, die den Task ins Ziel gebracht haben. Der Rest hatte weniger Glück: Gerd war in der Abschattung gestrandet und Mitfavorit Richard konnte bereits beim Startbart keinen richtigen Anschluss finden…
Heli Dersch war mittlerweile auch wieder sicher im Tal und checkte noch Schirm und Retter auf etwaige Beschädigungen – schließlich stand morgen noch Task 2 auf dem Plan mit wesentlich besseren Bedingungen als heute…Mit Geri Ameseder noch ein Durchkomm-Bier auf unseren gemeinsen „Staying-Alive-Riesen-Umweg“ gekippt und die individuellen Flugerlebnisse ausgetauscht, verging die Zeit bis zum Aushang der Scoring-Boards wie im Flug – brennend interessant wie immer!
Fazit: Ich hatte mich trotz enormen Umwegs auch in der Serienklasse echt gut platziert – Nur Marion Slunka war an diesem Tag vor mir im Ziel – sonst nur Wettkampf-Protos…Beim anschliessenden Manöver-Hock entpuppten sich einmal mehr die NC-Teilnehmer als DIE treibende Wirtschaftskraft bei den Streckenflug-Events: Während die Cracks meist auf Privatparties den Abend zelebrierten, testeten wir die vom Club extra aufgebaute Ausschank-Belastbarkeit – hierbei sei einmal mehr ganz löblich die Niederösterreich-Fraktion unter dem Vorsitz von „Biervampir“ Herbert A. erwähnt! *g*
Beim allabendlichen NC-Debriefing wurden dann wieder die einzelnen Strategien der Besten gegenübergestellt. Das Siegesduo aus Gastein (Heli Eichholzer und Brandlehner Tom) teilten sich auch diesmal auf die Sekunde genau den Tagessieg und war somit einmal mehr Ziel unserer Wissbegier…

 

Tag 2: 2. Task: 51km Freie Strecke (5 Wendepunkte, 4 Talquerungen)

Tag 2 war so wie erwartet – beinah: etwas weniger Wind, mehr Sonne mit Chance auf Überentwicklung am Nachmittag. Die Wartezeit bis zur Task-Verkündigung verkürzte uns abermals Local Geri Ameseder mit Airwave´scher Kantenpolitur der Marke Würgumseck. Davon angetan beschürzte sich Heli Eichholzer kurzerhand mit Petzis zart lavendelfarbenen Mac Envy und bewies damit endgültig, dass auch Hippie-Traktoren fliegen können.Aufgrund der prognostizierten Überentwicklung am Nachmittag entschlossen wir uns zu einem etwas längeren und auch weitläufigeren Task: Passte Gerd und mir auch sehr gut – schließlich wollten wir hier auch a bisserl was von dem für uns bis dato unerschlossenen Fluggebiet kennen lernen. So schrieben wir gut 50km aus – diesmal gleich mit 4 Talquerungen.Sah mal nach „echtem Rennen“ für das thermikhungrige Fliegervolk aus – Zeit is wordn! Mit starken Bärten, vielen unterschiedlichen Linien, Speed und allem was Spass macht…
Speziell für die NC-Rookies gab´s wie immer ein Top-Briefing vor dem Start, wo wir diesmal von Richie auf die Do’s & Dont’s der vor uns liegenden Aufgabe vorbereitet wurden. Die Bedingungen entwickelten sich dann doch eher schleppend (Geri hat sich beim Posen vor dem Startfenster sogar bis zur Mittelstation runter versenkt) und so brachen die Thermik-Stürmer beim Marschbefehl „WINDOOOW OOOPEEEN“ eher gemächlich in die 3. Dimension auf.
Im erneut nicht allzu starken Startbart hatte Mirans Braut Zeit die ersten (!) Flugfotos von mir und meiner Hausfrauen-Boomse zu schießen – schaut es net super aus, mei Schirmerl, im orange-grünen Frikus-Design? 😉
THX an Miran+besserer Hälfte für die Pix!
Für mich war klar, dass ich eine möglichst direkte Linie zum knapp 18km entfernten ersten Wendepunkt (Kirche in Vergein) nehmen würde – und als ich Heli Eichholzer und Alex Schalber vor mir kurbeln sah, war mir klar wohin die Reise geht. Gleich nach Rennstart konnte ich wieder knapp hinter den ersten im Halbgas die Querung in Angriff nehmen (Bild rechts).Bei einer Querung von knapp 5km hat man ja Zeit – viel Zeit… Zu meiner Verwunderung stellte ich beim entspannten Panoramablick im Halbgas jedoch fest, dass links von uns ein weit größerer Pulk direkt vom Startbart aus Richtung SO-Hang des Defereggen unterwegs war. Die anfängliche Verwunderung entpuppte sich bald als der erste (und zum Glück auch einzige *g*) Rückschlag dieses Tags, denn wo die Jungs hinzielten sah´s wesentlich vielversprechender aus – nicht zuletzt deshalb weil die von meinem Pulk angepeilte Nordseite besagten Grats komplett abgeschattet war – na klass!?!
Der linke Pulk spiralte bereits Richtung Basis, als wir noch im Schatten zu ihnen rübertauchten. Auf der nordöstlichen Seite des „bösen Weibeles“ (Der Name war hier mal ausnahmsweise nicht Programm) ging´s dann doch sogar etwas früher als erwartet mit nem zuverlässigen Barterl nach oben – aber der Rückstand auf die Spitze war bereits mehr als 5 km. Egal – Hauptsache Anschluss geschafft und brenzlige Situation entschärft!Zügig gings danach entlang des Hauptgrats dem 1. Wendepunkt entgegen. Im Bild links der Blick Richtung Vergein. Auf der 2. Almkante im Bild riss dann auch der beste Bart des Tages ab: Mit recht geräumigen 7m/s ging´s zuverlässig nach oben, sodass ich die 1. Wende wieder im Gas nehmen konnte.
Bild rechts zeigt den Weg über die Sternalm (2. Wende) zum Sender am Rauchkofel – der kleine exponierte Fels mit dem SO-verwehten Atompilz drauf…Ein versierter Instrumentenflug-Prediger hatte doch glatt die Sternalm als dazwischen gelegene Wende übersehen und musste auf halber (Gleit-)Strecke wieder umdrehen, um sie im 2. Anlauf zu nehmen – wie kann des nur passieren Gerhard – grad Dir? ;-)))
Zu der Zeit, als ich die letzten Höhenmeter für die Querung zum Sender tankte, ließ dann auch schon die darüber liegende Wolke die ersten Tropfen aus ihrer Feuchte-schwangeren, dunklen Basis aus. -> Bild rechts mit Blick auf den zurückgelassenen Tropfenspender… – und natürlich geiler Schirmunterseite im Helm-Reflex *ggg*Dem Sender näherte ich mich eher konservativ, denn ich sah die vor mir liegenden Kameraden heftig in ihren Gurtzeugen agieren – wem die wohl gewunken haben? 😉
So nahm ich einen etwas schwächeren, dafür tendenziell einfacher zu zentrierenden Bart vor der Lee-Aufwind-Konvergenzstelle. Mit ausreichend Höhe über Grat holte ich mir dann doch noch die restl. Meter über dem Sender. Ein Blick auf mein GPS und das angezeigte Gleitverhältnis ins Ziel sagte mir, dass die Abflughöhe mit etwas Glück für einen Endanflug ins Ziel reichen könnte…
So setzte ich mit knapp 2500m zum Endanflug via Faschingalm und Golfhotel Lavant an. In 400m über Talgrund schien´s, als ob der Talwind mit jedem verlorenen Höhenmeter quadratisch zunahm. So waren die letzten Meter in den Zielsektor vor dem Golfhotel überhaupt nur mehr mit voll durchgetretenem Speed zu erreichen. Echt ein scheiss Gefühl, wenn Du merkst Du könntest Dich verpokert haben und einige Meter vor dem Ziel am Boden stehen…Punkt in den Sektor gepflanzt und umgedreht. Dafür ging´s jetzt aber mit richtig Rückenwind ins Ziel: Mein Tracklog zeigt eine Passage mit sage und schreibe 90 km/h über Grund, mit dem ich Richtung Landeplatz bretterte. Einflug in 1 km Speedradius – 400m Zielradius gehen sich auch aus – GESCHAFFT!
WOOOW – war dann alles in allem doch irgendwie wieder extrem heavy…Der Druide Drusi erneut mit sichtlich verzückter Mine erneut knapp hinter mir im Ziel…
…und auch Stefan „the Staufisch Ra“ komplettierte nach tollem Endspurt die Podiumsbesetzung – personell die gleiche wie am Vortag, jedoch mit umgedrehter Rangfolge.
Links der überglückliche Ra mit seinem Stef – oder umgekehrt?! 😉
Mehr als verdient hatte sich auch Heli Dersch seine Zielankunft erflogen. Am Vortag noch unfreiwillig gegroundet, stand heute offensichtlich die Zielankunft auch ganz oben: Bei dem Versuch vor der letzten Wende noch maximale Höhe zu machen verschenkte er noch wertvolle Zeit – er traute wohl dem starken Talwind nicht und kurbelte was möglich war.Dass das zu dieser Zeit vielleicht doch nicht die blödeste Idee war, zeigt die Liste der kurz vor dieser Wende bzw. dem Ziel Gestrandeten – unter ihnen leider auch Höller Tom, der im Grunde genommen sowieso am besten von uns allen fliegt. Das notwendige Quäntchen Glück hat diesmal auch ihm gefehlt…
Fazit:
Abschließend kann ich sagen, dass der Bewerb – bis auf extreme Weiten – alles hatte: Selektive Taktik bei grundsätzlich mal uninteresanten Flugbedingungen, Ausbaden schlechter Entscheidungen, Durchhaltevermögen, Balance zwischen feinfühligster und brachialer Kurbeltechnik in Bärten mit gemütlichen 10° und mit über 70° Schräglage, Autos auf der Bundesstraße überholen – that´s racing for the spirit!Schön zu sehen, was eigentlich geht an Tagen, an denen man eigentlich gar nicht ans Fliegen denkt. -> Im Team fliegen bringt einen bzw. ALLE im wahrsten Sinn des Wortes echt „weiter“…
Die Tiroler Wertung entschied Armin Eder v.a. durch den überlegenen Sieg im 2. Task für sich. Flankiert von Albert Lukasser und XAlps-Supporter Tom Weingartner.Die NC-Klasse dominierten diesmal die Innerösterreicher – ich darf mich ja jetzt als offizieller Liezener wieder als echter Steirer outen:
Drusi und Stefan hatten mit ihren tollen Flügen wieder mächtig Gas gegeben – um grade mal 100 Punkte konnte sich der neu liegebegurtete Druide vor Vereinskamerad Stefan behaupten…
Meine eigene Platzierung war darüberhinaus die beste meiner bisherigen Liga-Laufbahn: mit zwei 2. Plätzen in der Serienklasse, konnte ich diese schlussendlich auch für mich entscheiden und damit den genialen Granit-Pokal einheimsen – supercool im rostigen Liegegurt *LOL*
Im Gesamtklassement der Osttirol Open gelang mir mit Platz 13 von 60 Teilnehmern ebenfalls eine tolle Platzierung! Mehr is bei nem „alle 14 Tage mal“-Flieger wie mir wohl kaum drin…Dank gilt wiederum der ganzen NC-Posse – allen voran Häuptling Bruno. Und diesmal speziell auch an Richie samt Team, die gemeinsam für top Rahmenbedingungen bei dem Event sorgten.Letztendlich doch: „Klasse Zeit“! 😉

 

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