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11. und 12.08.15: Endlich die heiß ersehnten 270er-FAIs!

11. und 12.08.15: Endlich die heiß ersehnten 270er-FAIs!

2 Tage nochmals die volle XC-Dosis von der Grente aus – mit neuem PersonalBest!

Mit einem Paukenschlag endete für mich vergangene Woche die heurige XC-Saison. Gegen Ende dieses Jahrhundert-Sommers gelangen mir doch noch meine heiß ersehnten 270km-Flüge:
Am 11. und 12. August flog ich jeweils 268km im gleichseitigen FAI-Dreieck von der Grente aus im schönen Südtirol.

Details

Grente

  • Land Region: Ita, Südtirol bei Antholz
  • Startplatzhöhe Gipfel: 2350m
  • Höhendifferenz: 1200m

Infos unter: paraglidingearth.com

unsere Flüge

zum Downloaden & Nachfliegen:

11.08.2015:
  • Dietmar Siglbauer (264km FAI-Dreieck; 370 Pkt; Swing Nexus, blau)
  • Markus Eder (263,8km FAI-Dreieck; 369 Pkt.; Ozone Mantra M6, weiß-grün)
  • Daniel Fischer (263,5 km FAI-Dreieck; 369 Pkt.; Niviuk Icepeak 8, grün)
  • Berni Peßl (259km FAI-Dreieck; 363Pkt; rote Nova-Rennameise 1)
  • Kurt Eder (251,4km FAI-Dreieck; 352 Pkt.; Niviuk Artik 4, grün-weiß)
  • Werner Luidolt (239,6km FAI-Dreieck; 335 Pkt.; rote Nova-Rennameise 2)
  • Lex (268,2km FAI-Dreieck; 376 Pkt.; Ozone Mantra M6, schwarz-orange)

Die weitesten Flüge vom 11.8. weltweit auf XContest

12.08.2015:
  • Manuele Dondi (269,7km FAI-Dreieck; 378 Pkt; Advance XAlps, weiß)
  • Raphael Wolter (269,3km FAI-Dreieck; 377 Pkt; UP Trango XC3; blau-grün)
  • Tim Huber (263,9km FAI-Dreieck; 363 Pkt; Swing Nexus, blau)
  • Marcin Gorayski (251,9km FAI-Dreieck; 352 Pkt.; Dukek Coden, grau-orange)
  • Hans Schmidlechner (240,9km FAI-Dreieck; 337 Pkt.; Mac Para Magus XC2, weiß-grau)
  • Lex (267,7km FAI-Dreieck; 375 Pkt.; Ozone Mantra M6, schwarz-orange)

Die weitesten Flüge vom 12.8. weltweit auf XContest

Die weitesten Flüge von der Grente aus: auf XContest

Die 3D-Shows:

Unsere Flüge vom 11.08.2015: zum Nachfliegen im virtuellen Doarama-Relief:

Unsere Flüge vom 12.08.2015: zum Nachfliegen im virtuellen Doarama-Relief:

Die Story vom Di., 11.08.2105:

Es musste ein guter Tag werden. Waren doch die Nr 1, 2 und 3 der Welt am selben Startberg – einzig die Reihenfolge sollte an diesem Tag final ausgespielt werden (Foto Berni Peßl) *g*

Di: "Die Nummer 1, 2 und 3 der Welt" (running Gag ;-) ) - am selben Startberg - mögen die Spiele beginnen! (Foto von Berni Peßl)

Waren am Dienstag die Beine noch frisch, so war der Ost-Wind an diesem Tag noch frischer: Eine steife Brise machte zwar den ersten Schenkel zum Großglockner etwas anspruchsvoll, die daraufhin folgenden 110km Richtung Stubaier Alpen waren dann aber ein speediger Hochgenuss mit dementsprechend früher Wendezeit im Ridnaun-Talschluss: 15:30 Uhr, tief drin bei der Gletscher-Hauptmoräne…

Hier die Foto-Story vom 1. und 2. Schenkel:
Zum vollen Genuss der Fotostories am besten auf das 1. Bild klicken und innerhalb der mit Untertiteln ergänzten Großblid-Slideshow mittels der Pfeiltasten oder Bildrand-Klick navigieren…
Der Ost-Wind machte sich beim Anflug auf Lüsen und den den Kreuzkofel jedoch wieder etwas störed bemerkbar – darum sind FAI-Dreiecke ja auch mit dem höchsten Aufwertungsfaktor belohnt: 🙂
1. der Bereich vor Lüsen zeigte sich zusätzlich stark abwindig und die geduldig getankte Höhe von 3900m an der Kampelespitze (Wipptal) war derart schnell verbraten, dass ich nur noch knapp 300m Höhenreserve hatte, um den Einstiegsbart zu suchen. Der zog ob der frühen Zeit aber gut an und ermöglichte ein flottes Passieren ins Garda-Tal.
2. Am Kreuzkofel selbst schob der Ost-Wind die Basis so richtig schön raus ins Tal, was den Thermik-Einstieg von unten raus im gesamten Bereich Falzarego-Corvara-AltaBadia abstellte.
Durch die frühe Zeit konnte ich konservativ und hoch bleibend zaghaft Höhe tanken und mich so das erste Mal bis direkt zur Falzarego-Bergstation ranwagen. Während für den, den gesamten Tag vorausfliegenden Berni besagte Abschattung das jähe Ende seines Fluges bedeutete, konnte ich mit eher zurückhaltender Taktik die Resthöhe und wiederkehrende Sonne nutzen, um mit Max Eder im Teamflug wieder bis zum Auto retour zu fliegen. Der Endanflug war ab dem Pustertal nochmal richtig spannend, da der Ostwind sich noch ein letztes Mal aufbäumte und wir die Westflanken des Antholzertals mit 3/4-Gas und steilem Vorhaltewinkel im Powersoaring entlang ritten.
Hier der 2. Teil der Foto-Story: vom Ridnaun-Tal zum Falzarego und retour zur Grente…

Nach knapp 11 Stunden standen nach der Landung um 20:15 Uhr 268 FAI-Dreieckskilometer am Tacho – und uns die Zeichen des Erlebten leuchtend ins Gesicht geschrieben! Für mich ganz speziell, da ich eine neue persönliche Bestleistung erflogen hatte 🙂

Di_38: 530 FAI-Kilometer Arm in Arm. Ein genialer Tag - mit neuer PersonalBest-Marke für mich! :-)

Die 2. Nacht checkten wir uns dann ein Zimmer bei den Abtenauern, um für die 2. Grente Mountain-Attack gerüstet zu sein und alle Akkus (auch die Körper-eigenen) wieder voll zu haben.

Die Foto-Story vom Mi., 12.08.2105:

Mi_1: Eine Kreuzspinne zwischen unseren Sitzen? Asylantrag abgelehnt! ;-)Über Nacht hatte sich eine Kreuzspinne in meinem Espace eingesiedelt und so eine natürliche Trennwand zwischen Fahrer und Beifahrer schaffen wollen. Die Kabinen-Aufteilung passte uns jedoch nicht und wir schoben das Tier – ganz im derzeitigen Trend liegend – wieder dahin ab, wo es her kam – ohne gültige Papiere sind wir hier knallhart 😉

Am Grente-Parkplatz waren wir dann in guter, gewohnter Gesellschaft mit den Abtenauern und der erneut knapp 2stündige Aufstieg zum Gipfel-Startplatz lag vor uns – aber ein letztes Mal für diese Saison kann man sich das schon antun. Die Prognosen für den Mittwoch waren ähnlich: „So wie Dienstag – nur weniger Wind“ fasste ein Fliegerkollege die Lage Speichelfluss-erhöhend zusammen…

Mi_Wetter1: Alptherm befand Südtirol für GUT

Mi_Wetter2: speziell das Pustertal sollte weniger Wind als am Vortag parat haben...

Bereits um 8:45 Uhr bildeten sich zuverlässige Bummerl am Nordrand des Antholzer-Tals mit etwas N-Wind-Anteil. Ziemlich überrascht, dass es so früh ging verschlief ich meinen Start deutlich: Es wäre sicher schon um 9 Uhr OHNE RISIKO zum Aufdrehen gewesen. Manuele Dondi startete als Erster gegen 9:25 Uhr und ich weitere 10 Minuten später…

An meinem letzten XC-Tag hatte ich mir schließlich noch etwas Besonderes vorgenommen: Angriff auf den bestehenden Declared-FAI-Dreiecks Weltrekord! Hierzu muss man die geplante Strecke vor dem Abflug im GPS haben und alle Wendepunkte im Radius von max. 400m exakt passieren.
Um die Schließ-Chancen auf das geschlossene Dreieck zu wahren, habe ich nach dem Start den Abflugpunkt in das Tal hinausgesetzt. Bereits beim Retourfliegen zum schon gut bevölkerten Startbart offenbarte sich die Tagesqualität: starke Bärte, die bis an die Basis hackig-knackig durch zogen, sollten den Tag prägen. Aus dem Vortag gelernt konnte ich mit einer hohen Spur gut gegen den tatsächlich schwächeren O-Wind vorankommen und so bis zu Mittag bei der Wende am Großglockner den Spitzenpulk rund um Manuele Dondi (Omega XAlps), Tim Huber (Swing Nexus) und Raphael Wolter (UP Trango XC3) endgültig einholen.
Foto-Story Teil 1: in 17 Fotos von der Grente bis zur Wende am Großglockner

Danach ging es bei noch höherer Basis als am Vortag – dafür mit weniger Rückenwind – retour Richtung West. Ich spurte gut für unseren Pulk, jedoch ausbleibende Thermik vor der Querung zum Staller Sattel, zwang mich wieder zurück zu den Verfolgern zu fliegen und ein Steigen weiter nördlich zu nehmen. Zumindest im Kopf! Denn evtl. wäre es bei O-Wind auch 300m unter Grat gegangen? Aber im Pulk ist’s halt immer effizienter und v.a. sicherer als im Alleinflug. 🙂

So hatte ich nun wenigstens gute Vorflieger – prominent besetzt mit Fuchsi und Torsten Hahne – die wirklich gut Tempo machten. Manu und ich konnten uns im Teamflug gut Richtung West weiter vorarbeiten und diesmal bereits um 14:45 Uhr die Sterzing-Querung in Angriff nehmen – WOW, noch schneller als gestern…
Was uns jedoch im Ridnaun erwartete, war ein buchstäbliches N-Wind Rodeo! Reicht es sonst, das Tal entlang der Ridge abzureiten wechselte sich diesmal großflächiges Saufen mit >8m/s mit reinhackenden 6m/s-Bärten ab. Man spürte deutlich, dass wir zur stärksten Zeit des Tages in einem ausgesprochenen Windloch-Level unsere Spur Richtung westlichem Talschluss zu fräsen versuchten…

Somit setzte ich nur so viele Meter wie nötig in meinen 2. FAI Wende-Sektor und machte mich schleunigst – diesmal hoch bleibend – wieder vom Acker. Mit unüblich viel NW-Wind-Gekurbel querten wir vier zum Anschluss nach Sterzing. Ab dort ostwärts hatte sich bereits alles abgeschattet und wir flogen konservativ und hoch zu unserem Abflugpunkt der Lüsen-Querung – nur Manuele stürzte sich mitten in die Abschattung, grub irgendwie einen guten Bart aus und glitt entspannt zum Lüsen-Entry.

Foto-Story Teil 2: Der Weg vom Großglockner bis zum Lüsen-Einstieg in 11 Fotos:

Wir alle hatten dagegen so unsere liebe Müh, hier Anschluss zu finden: Der starke O-Wind spülte mich ins richtig markant ausgeprägte Lüsen-Lee. Ich blieb so hangnah wie ich mich traute – „Wenn schon im Lee, dann richtig!“, dachte ich mir und hoffte, dass die spürbar drückend-heiße Luft sich doch noch irgendwo zu sowas ähnlichem wie zentrierbarer Thermik zusammenfand. Und es riss an. So richtig. Ich stellte mein M6-Baby derart auf’s Ohr wie ich es sonst nur bei Abspiraleinleitungen tue – nur um im desorganisierten Hammerbart zumindest den halben Flügel drin zu haben. Die Turnübungen zahlten sich aus und der M6 spielte seinen Stabilitätsvorteil grandios aus. Ohne Klapper ließ er mich wieder in angenehmere Höhen aufsteigen, weiter östlich dann noch ein erlösender, weit angenehmerer Bart, der uns endgültig wieder in laminarer organsierte Luftmassen brachte – Tim und ich werden diese Passage wohl so schnell nicht vergessen…

Mi_27: Trotz Abflug an der Basis drückte mich der O-Wind bei Lüsen unter Grat. Der darauf folgende Lüsen-Einstieg gehörte zu dem sportlichesten, was mein M6 und ich je zu meistern hatten. Es hackte so richtig windzerrissen hoch - doch 1km weiter östlich hievte Tim Huber (Bildmitte) und mich ein homogenerer Aufwind wieder auf prächtige 3400m - Kreuzkofel: ich komme! :-)
Wir teilten uns auf: Er wählte eine Route weiter südlich und ich einen Kilometer weiter nördlich. Am Lüsen-Ende beschloss ich mit mitteler Höhenreserve (ca. 200m über Hermann Raninger) den Sprung ins Garda-Tal zu wagen. Nach anfänglicher O-Wind-Turnerei am Steinbruch konnte ich genug Höhe tanken, um die letzten Höhenmeter an der zuverlässigen Ridge der zwölf Apostel zu machen und danach zum Kreuzkofel weiter zu fliegen. Dieser stand an jenem Tag wirklich wie im Bilderbuch zum Abholen bereit: Keine Abschattungen wie am Vortag, hohe kompakte Basis – und ich war mit 18:15 Uhr wieder früh dran… – EIN TRAUM!!!

An der Conturines-Spitze ging es das erste Mal auf über 4000m hoch und der Anblick des Falzarego tief unten zauberte ein Funkeln in meine Augen: „Sollte am 2. Tag nach all den Strapazen das 2. Riesen-Dreieck aufgehen?“ Ich wendete abermals an der Falzarego-Bergstation in 3700m, um mein Declared-FAI-Vorhaben auf keinen Fall zu gefährden: Zurück zur Grente zu kommen war oberste Priorität!

So schenkte ich zwar einige XC-Kilometer her, dafür war das Einfädeln am vorigen Abflugpunkt ein Klacks. Am Nordende des Kreuzkofel traf ich noch auf Andi Pranieß auf seinem Mentor2, der dort einen guten Bart zentrierte. Gemeinsam kurbelten wir diesen aus und ich setzte zum Endanflug ins Antholzer Tal an. Diesmal blieb der starke O-Wind aus und es war schwierig die bestmögliche Linienwahl zu treffen:

  • rechts im Osten, wo noch Sonnenreste auf die hohen W-Bergflanken schienen, aber potenzielles Lee sein könnte
  • links im Westen, das zwar lange keine Sonne mehr gesehen hatte, aber es evtl. kleine Warmluftpakete das Relief hochdrückte
  • oder eben talmittig – der klassischen Linie bei Schwachwind um diese Uhrzeit

Nun… ich entschied mich für links, in der Hoffnung auf eine gute tragende Linie zurück zur Grente. Die Rechnung ging knapp aber doch auf und ich konnte bis auf 300m an meinen Abflugpunkt ranfliegen – GESCHAFFT!!!

Foto-Story Teil 3: 8 Genuss-Panoramen vom Andocken an den Kreuzkofel, runter zum Falzarego und wieder retour zur Grente.

Am Boden erwartete mich schon meine Mojo-Crew, die den Tag allesamt frühzeitig abgebrochen hatten und bei Kaffee und Kunden dafür meinen Flug im Live-Tracking verfolgten… 🙂 (Fotos Bernd Humpl)

Mi_39: die Vereinskumpanen Bernd Humpl und Werner Luidolt beim genüsslichen Verfolgen des Livetrackings

Mi_40: Das nenn ich ein Empfangskomittee: die gesamte mitgereiste Mojo-Prominenz wartete am Landeplatz - welch schöner Tagesabschluss!

Hier noch das Video (von Bernd Humpl) von einer fast schon weltmeisterlichen Landung des fantastischen letzten XC-Flugtags der Saison 2015:

Was für ein Flug, was für eine Gleitschirm-Saison, was für ein Sommer!
DANKE, dass ich das alles erleben durfte!
Bis zum nächsten XC-Jahr… – to do it all over again! 😉

Lessons Learned:

Nach dem Flug ist vor dem Flug 🙂

  • Speziell am 2. Tag wäre es um 9 Uhr GEFAHRLOS und ZUVERLÄSSIG hochgegangen – auch wenn man es sich schwer vorstellen kann: immer ab 9 Uhr binnen 5 Min. STARTBEREIT sein!
  • Gefürchtete W-Wind-Passagen sind bei O-Wind ein ganz anderes Thema -> nicht so viel Kurbeln vor Staller Sattel, Bruneck und Gitsch und den Ost-Wind nutzen…
  • Bei O-Wind zur Lüsen-Querung: im Norden noch 1-2 Ridges weiter Richtung Ost fliegen und dann gerade nach Süden stechen
  • Warum war im Ridnaun der N-Wind so stark, dass es so enorm runterspülte? -> N-S-Druckdifferenz für diesen Tag in Erfahrung bringen; Auf alle Fälle künftig die Zeit nehmen, um ÜBER Grat aufzudrehen und drüber zu bleiben
  • Beim Heimflug am 12.8. wäre es auf der Sonnenseite des Bergs südlich des Blankenhörndls noch super hoch gegangen – und ich bin 100m rechts davon vorbeigeflogen – vor lauter Heimweh und „direkter Linie“…
Hast Du bis hier hin durchgehalten? Dann würde sich mein Gästebuch extreeem über eine kleine Wortspende freuen! *ggg*

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2 Responses

  1. Didi SIglbauer sagt:

    Hi Lex,
    Du sprichst mir aus der Seele, wenn ich an die letzten Grenteflüge denke: „Was für ein Flug, was für eine Gleitschirm-Saison, was für ein Sommer!
    DANKE, dass ich das alles erleben durfte! Bis zum nächsten XC-Jahr… – to do it all over again!“
    Gratuliere Dir zu Deinen tollen Erfolgen und der super Website. Beim lesen kommen viele Erinnerungen hoch und die Finger fangen ganz intensiv zu kribbeln an, man will sofort wieder diese Abenteuer bestreiten.
    Btw: Torsten hatte einen roten Nexus, ich war blau, also das über mir …. wir sind öfters gemeinsam geflogen. Darfst aber trotzdem jederzeit mein Flügelmann sein 😉 Am 12.Aug habe ich mich dann
    am Glockner umentschieden und einen neuen Weg eingeschlagen, sorry für die Unzuverlässigkeit, aber es erbrachte mir den Höhepunkt meiner Fliegerzeit. Ich hoffe, wir sehen uns bald wieder in the Air oder auch gerne am Boden.
    LG Didi

    • Lex Robé sagt:

      Hi Didi!

      Ja, das Kribbeln ist definitiv da – und wird von Tag zu Tag eher zu einem Beben der Vorfreude
      Namen sind korrigiert. Hab ich beim Video-Schneiden dann eh bemerkt, aber den Bericht net korrigiert – ka Wunder; schreib ich die doch gleich mal nach dem Flug, um noch vollgepumpt mit Hormonen die Stimmung möglichst gut zu konservieren…

      Bis bald in luftigen Höhen,
      Lex

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