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01.05.07: NC-Liga: 1. Bewerb – Int. Greifenburg Open 2007

01.05.07: NC-Liga: 1. Bewerb - Int. Greifenburg Open 2007

NC-Liga: Int. Greifenburg Open 2007

Meine erste durchgehende LIGA-Saison sollte ich 2007 in Angriff nehmen. Gemeinsam mit Gerd Moser haben wir uns für die NC-Klasse registriert, um von den Besten zu lernen – und das bei vorhergesagtem Hammertagwetter…

Details

Emberger Alm

  • Land Region: Osttirol, Greifenburg
  • Startplatzhöhe: 1940m
  • Höhendifferenz: 1330m

Infos unter: paragliding365.com

Bewerbsdetails

Reports:

Die Story:

Tag 1: 1. Task: 139km flaches Dreieck

Nun waren wir dort. Bei unserem ersten NC-Bewerb. Und das nicht irgendwo. Auf der Emberger Alm in Greifenburg/Ktn werden seit Jahren die grössten Dreiecke Österreichs geflogen. Wenn hier die Bedingungen passen geht’s ganz weit. Und wie sie passen sollten…

Bereits bei der Ankunft am Campingplatz konnte man ihn deutlich spüren, den Duft grosser Weiten. Beim ersten Briefing am See wurde auf das grosse Potenzial des Tages verwiesen und es ist wahrlich ne Seltenheit, wenn ganz Österreich im Alptherm mit rot-oranger Farbe überzogen ist – Hammertag!?
Der ohnehin schon internationale Event war als Teil der deutschen Gleitschirm-Liga sehr stark besetzt. So tummelten sich über 130 Streckenhungrige rund um das verschlafene Örtchen Greifenburg auf der Suche nach der goldenen Linie.

Nach dem Sign-In ging’s mit Vereinsbussen hoch zu den Startplätzen. Oben angekommen hatten sich die ersten (Deutschen 😉 ) wie im All-Inclusive-Club die Liegen, ähhh Startplätze, bereits reserviert.

An so einem Tag hofften wir auf eine grosse Aufgabe – und wurden durch die Task-Setter des DHV auch nicht enttäuscht: 139km Flaches Dreieck sollten es werden! Bei all meinen bisherigen Flügen war ich max. so um die 100km gekommen – im Touri-Tempo meistens.
Wie wird’s gehen, wieviel wird los sein, verkraftet mein altes GPS die Wegpunkte, Zylinder und Sektoren, taktieren oder riskieren? Alles bewegende Fragen für Greenhorns vor nem Bewerb. Bruno gab beim NC-Briefing am Startplatz jedoch die beruhigende Parole des ersten Tages – ja wenn nicht des gesamten Bewerbsjahres – aus: DURCHKOMMEN!

Am Startplatz legte dann keine geringere als die durch ihren Gewitterflug allseits bekannte Weltcupsiegerin Ewa Wisnierska ihren Schirm neben mir aus. Welch Ehre. Die damals erzielte Höhe von 9946 Metern prangt nun als Glückszahl von ihrem orangen Advance-Proto. Es sollte nicht das letzte Mal sein, dass wir nebeneinander zu liegen kommen… (Auflösung siehe Textende)

Das Startfenser ging um 11:30 Uhr auf und der Bewerb startete um 12:30 Uhr als Air-Started-Race mit 37km Radius vor dem ersten Wendepunkt. Und die Pole-Setter warfen sich gleich nach dem Startsignal raus…

Das Rennen in der Luft zu starten ist die einzig sichere Methode, die anwesenden Massen sicher und wenig chaotisch in die Luft zu bringen. Ein lang gehegter Traum geht in Erfüllung: „Thermik sehen“! Vom Boden aus kann man die einzelnen Pulks gut erkennen, die einem den Freiheitsgarant Aufwind anzeigen.
So liessen sich Gerd und ich erst mal vom Treiben am Starterg beeindrucken und machten uns danach startklar. Die Ausrüstung startklar zu bekommen dauerte dann doch entschieden länger als geplant. Das ganze XC-Setup mit Funkverkabelung, Wasser, Elektrolyt und Urinal-Kondom kostete enorm Zeit. Im hinteren Drittel des Pulks starteten wir dann raus und es ging zügig Richtung Startzylinder.
Obwohl wir unseren Rückstand bereits realisert und Gas gegeben hatten, überquerten wir mit rund 25 Minuten Verspätung die Startlinie. Ein Rückstand den wir nie wieder aufholen konnten, also flogen wir unser eigenes Rennen. Was für eine Fehleinschätzung!! 🙁

Mit meinem neuen gebrauchten und frisch getrimmten Gin Boomerang Sport gab ich halbwegs Gas und konnte mich gut an den Mitstreitern orientieren. Mit einigen Abkürzungen und Bartauslassern konnte ich dann etwas Boden gut machen. Im Bild die lange Querung via Straßkopf (rechts) auf das Zettersfeld (Bildmitte).

Rund 200m über dem Grat kassierte ich dann im Halbgas einen (lt. Augenzeugen) 60%-Klapper – gefühlt wie 80%. Trotz Gas raus, Gewichtsverlagerung und leichtem Stützen schoss der Schirm deutlich dynamischer als mein gewohnter Zoom vor. Schnell befand mich dann in einer Abwärtsrotation mit Drehachse zwischen Schirm und mir – jetzt gehts rückwärts und steil bergab! Der Grund: Ein Verhänger des linken Stabis mit rund 30% – DER ERSTE MEINES LEBENS! Auch massives Aufpumpen brachte keine Besserung. Der Stabi hatte sich regelrecht mit den noch offenen Leinen verwoben! Das Szenario zig-Mal mental durchgegangen suchte ich instinktiv die rote Leine an der B-Ebene und zog sie kräftig durch – VRRAPPPP! Das verhedderte Segel schnalzte unter dem erhöhten Kappeninnendruck schnell auf und durch meine rasche Ausleitung setzte die Kappe die Rotations-Energie schnell wieder in verwertbares Steigen um .

Das ganze Manöver hat mich sicher über 100m gekostet. Es war noch genug Resthöhe zum Berg vorhanden, war aber kurz davor die Rettung zu werfen, falls sich der Roteleinen-Effekt nicht einstellen sollte.

Von unten sieht man meinem neuen Rennhobel seine hohe Streckung und die starke Krümmung gar nicht an. Schaut ja fast aus wie mein Zoomerl – wenn die Steite offen ist 😉

…nach tiefem Durchatmen ging’s dann nur mehr wenig beschleunigt weiter. Es war ein deutliches Zittern in den Beinen beim kraftaufwendigen Durchdrücken des Speed-Systems zu spüren.

Hier im Anflug auf das Böseck mit dem augenfälligen Oschenik-See. Dort traf ich auf den stärksten und zugleich sanftesten Bart des Tages. Mein Vario zeigte Spitzensteigwerte von 14.5 m/s – integriert wurden 9.9m/s abgespeichert. Wir teilten uns den Bart zu dritt und man konnte unsere Freudenjauchzer sicher noch bis ins Tal hören. FANTASTISCH! Der Bart katapultierte uns von 2540m bis auf knapp 4100m – so hoch war ich noch nie!

Breit und sanft war der Bart nur oben, Gerd meinte nachher, dass er deutlich unter dem links abgebildeten Stausee eingestiegen sei und dort eine Watsche nach der anderen kassierte. Na dann doch lieber hoch einsteigen 😉

Wieder voll motiviert gab ich jetzt wieder mehr Gas. Rechts im Hintergrund die noch verschneiten Hänge der Reißeck Gruppe mit cooler Panorama-Spiegelung in Helm und Brille *ggg*

Ich flog den 2. Wendepunkt in Mallnitz ohne grosse Umwege an und konnte dadurch auf dem Weg zum 3. Wendepunkt zu einem offensichtlichen Nachzügler mit seinem Boomerang 5 aufschliessen. Wir wechselten uns in der Führungsarbeit ab. Es ging prima und das GPS zeigte nur mehr 38km bis ins Ziel. Über 2/3 bereits geschafft! Auf über 3600m Höhe setzten wir schliesslich zur grossen Talquerung Richtung Goldeck-Sender an (Bild rechts).
Beim Gleiten (mit Rückenwind) fiel der Leistungsunterschied zwischen dem nagelneuen Boom 5 und meinem „Hausfrauen-Boomerang“ (Zitat: Alex Kaiser) kaum ins Gewicht und so habe ich nur rund 20 Höhenmeter auf der langen Gleitpassage verloren.

Gegen 16:30 Uhr gings dann an der Bergkette des Goldecks zäh. Zu zäh für mich. Und so riskierte ich einen tiefen Abflug zum letzten Wendepunkt am Sender und kam dort mit nur rund 50m Höhenreserve an. Noch die letzten 20km bis ins Ziel und kaum Höhe, Gegenwind und die Sonne stand schon tief. Nach einigem rumsumpern war ich dann für einen zuvor verschmähten 1-Meter-Bart extrem dankbar. Hievte er mich doch über den letzten Grat, der zwischen mir und dem Ziel am Campingplatz lag.

Nach gewissenhafter Vorbereitung via Internet-Fluganalyse wusste ich, dass ich nicht viel Höhe ins Ziel brauchen würde, wenn ich den Grat nördlich des Weissensees entlang fliege. Und dann passierte es erneut. WUSCH: Halbbeschleunigter Frontalzerstörer. Ich: Blick rauf. Der Schirm: weg. Kurz sauber durchgezogen und schon wieder: VERHÄNGER!? Diesmal brachte ich ihn aber mit massivem Pumpen wieder auf. Irgendwas hat das Baby – egal. Jetzt erst mal ins Ziel!
Und das war ich dann auch. Um 17:15 flog ich in den Zielradius ein. Geschafft, das erste 139km Dreieck meines Lebens – YEAH!!!

Am Landeplatz war dann schon mächtig was los und viele Piloten lagen sich mit breitem Grinsen in den Armen: Persönliche Bestleistungen für viele an dem Tag.
Gerd kam ne halbe Stunde nach mir auch überglücklich ins Ziel. Die Schnifner Abordnung hatte einen sauberen Job geliefert: Tagessieg für mich und Platz 3 für Gerd. Ein WAHNSINNS-Ergebnis!

Birgit ist auch extra für’s Wochenende noch gekommen, was einen jetzt schon fantastischen Tag perfekt machte.

Beim abendlichen NC-Debriefing bekamen wir von den Austro-XC-Cracks noch Analysen und Tipps zur Erfolgsstrategie für den gelaufenen Tag präsentiert. Immer interessant zu hören, wo und aufgrund welcher Grundlagen die Profis die Entscheidungen zugunsten welcher Strategie treffen. Der Level, auf dem hier geflogen wird ist in der Tat sehr hoch. Umso bewundernswerter, dass die starken und schnellen Weitenjäger sich betont locker und lässig geben und uns Newcomern einige ihrer Taktik-Tricks verraten – viele, aber sicher nicht alle 😉

Zu Feiern gab’s an dem Abend für alle was: Tolle Flüge mit phänomenalen Eindrücken und keine Abstürze unter den NC-Piloten! Viele von uns hätten nie an Bewerben teilgenommen und somit auch nie diesen Tag erlebt, wenn die NC-Klasse nicht ins Leben gerufen worden wäre. „A echt geile Gschicht, Bruno!“


Tag 2: 2. Task: 98km ZickZack über 6 Wendepunkte

Wieder fit für die nächsten Aufgaben trudelten der Reihe nach die NC-Jungs am Startplatz ein. Unter den Früh-Auslegern trafen wir diesmal auch Roman Fleisch, der sich für die Greifenburg Open extra mit einem Airwave Magic FR3 bewaffnete, um der fliegenden Konkurrenz den Kampf anzusagen .

Dem Tag wurde von den Organisatoren nicht ganz soviel Potenzial wie dem vergangenen zugeschrieben. Daher haben die Mannen um Harry Buntz entschieden, im Drautal zu bleiben: 98km im ZickZack-Stil.

Gebannt lauschten wir wieder den Worten von Gerlad Ameseder und Bruno beim stets separat abgehaltenen NC-Briefing, wo nochmals Taktik-Tipps gegeben wurden. Für Gerd und mich war jedoch eines klar:

„Zu spät raus, das passiert uns sicher nimma!“ Und so suchten auch wir uns bald ein nettes Fleckchen Startwiese und richteten unser Flug-Zeug zusammen. Fix fertig eingehängt und mit zusammengerafftem Schirm startbereit harrten wir dem Schrei „Window Open“ der das Signal zum Take-Off um 11.30 Uhr war. Diesmal lief alles wie am Schnürchen.
Mann war das viel Verkehr! Im letzten Bart vor dem Startzylinder ging’s zu wie im Taubenschlag. Überall tümmelten sich Schirme knapp unter der Basis, um sich möglichst dicht an dem 4km-Radius zum 1. Wendepunkt (=Startlinie) zu positionieren. Und schlag 12:15 Uhr peilten rund 80 Schirme direkt den 1. Wendepunkt an – und ich an vorderer Position mitten in diesem Hornissen-Geschwader…

Aufgrund der gestrigen Erlebnisse traute ich mich nicht mehr, als Halbgas zu geben. Wenn hier ein Klapper passiert, würde ich gleich mehrere Schirme in den Stockwerken darunter mitnehmen…

Nichtsdestotrotz ging’s an dem Tag wieder hammermässig und ich kurbelte nur wenige 5-7m/s Bärte, die dafür meist bis zur Basis.
Das Hauptkriterium war die links abgebildete Talquerung zum Weissensee, dem 3. Wendepunkt. Im rechten Bild sieht man die Verfolger, die noch länger am Grat flogen und eine weniger direkte Linie als ich nahmen. Am Weg vom Weissensee retour zum Hochtristen machte ich dann auch den einzigen „Fehler“ an diesem Tag. Ich konnte den 7m-Bart beim Urschitz westlich des Weissensees nicht mehr finden und musste in einem 2m/s-Bärtchen mühsam die notwendige Höhe für eine sichere Talquerung zurück tanken. Das kostete einige Zeit…

Dass es wichtig war diese Schlüsselpassage hoch zu nehmen bewies der tiefere Abflug von Gerd: Er musste mühsam tief wieder Höhe machen, wodurch ich mir das erste Mal einen nennenswerten Vorsprung verschaffen konnte. Denn nach der Querung gings dann doch wieder rasant Richtung Basis. Beim Hochtristen startete ich mit knapp 3100m einen für mich sensationell langen Endanflug über die letzte Boje in zur Kirche in Gerlamoos: 18km. Ab dem Zeitpunkt als mein GPS beim benötigten Gleitverhältnis ins Ziel 1:7 anzeigte traute ich mich wieder den Beschleuniger voll durchzutreten. Diesmal ohne Klapper über der turbulenzarmen Talmitte.

Um sage und schreibe 15:16 flog ich in den Zielradius ein und hatte für den 97km-Task nur 3 Stunden und 1 Minute benötigt!!! Was für ein Speed: über 32km/h Schnitt. DOPPELT so schnell, als ich sonst auf meinen eigenen Solo-Streckenflügen unterwegs bin.

Gerd hatte sich beim Endanflug für die aggresivere Variante entschieden und musste daher im Konturflug die letzten Kilometer ins Ziel delfinieren und stand somit ne halbe Stunde später neben mir im Ziel. Wieder hatten die Schnifer den Task erfüllt und konnten sich auf dem Podium platzieren. Richard Söser hatte sich mit einem tollen Flug zwischen uns geschoben, sodass es nach 2 Tagen im Zwischenklassement hiess: Robé vor Söser vor Moser.

Bruno konnte sich den einen oder anderen nicht ganz ernst gemeinten Seitenhieb auf die arrivierte XC-Szene kaum verhalten, sind doch viele seiner NC-Schützlinge weit vor den Routiniers ins Ziel gekommen *g* – wieder ein toller Bewerbstag für uns Newcomer!

Tag 3: kein Task

Schon beim morgendlichen Blick aus dem Hotelzimmer verhiess der sich bietende Anblick nichts Gutes: Während der Nachtstunden hat es geregnet und das Drautal war noch immer ziemlich wolkenverhangen. Nach kurzem Vertröster-Briefing blies Rennleiter Harry Buntz den Task am späteren Vormittag ab. Auf der Suche nach einem netten Relaxarium bekamen Gerd und ich das nahegelegene Spittal/Drau empfohlen. Dort erholten wir uns von den Rennstrapazen der ersten 2 Tage…

Tag 4: 3. Task: 53km ZickZack über 3 Wendepunkte

Am Tag der Arbeit gab sich die Wolkendecke wieder etwas lückenhafter und die lokalen Wetterfrösche prognostizierten fliegbare Bedingungen bis zum frühen Nachmittag. Das erste Briefing war für 11:30 Uhr am Startplatz angesetzt und so ritten wir in den NC-Tourbussen recht zeitig hoch. Höher als die Basis zu dieser Uhrzeit noch war…An einem Tag wie diesem würd ich selbst nie auf die Idee kommen, fliegen zu gehen. In der uns umgebenden grauen Suppe haben wir die Zeit mit Austausch von Fliegergeschichten aus Ost und West aber doch noch sinnvoll totschlagen können. *g*
Der Task war für diesen Tag dann doch recht optimistisch angesetzt. 53km – wieder alles im Drautal. Die Rennleitung behielt sich die Option vor, das Rennen jedoch jederzeit stoppen zu können, wenn die Bedingungen als „unsafe“ eingeschätzt werden – nun gut…Nachdem die Wolkenlücken nicht zunahmen, versuchte ich die einmal erlangte Basishöhe nicht leichtfertig auf’s Spiel zu setzen. Einmal tief würden die grossflächigen Abschattungen ein Hochkommen wieder sehr selektiv machen, so meine These.
Aus dieser These wurde Taktik: Gerald Ameseder (diesjähriger X-Alps-Teilnehmer) hatte an diesem Tag offensichtlich auch diese defensive „Durchkommen-is-alles“-Einstellung, da ich mich bald mit ihm im selben schwachen Bart Richtung Basis kurbelnd fand.Ich sah viele tiefer fliegende Mitstreiter vor mir tatsächlich Richtung Tal sumpern, darunter leider auch Gerd. Ich konnte mich ca. 5 km vor den 2. Wendepunkt hanteln, als mich Gerds Funkspruch vom gestoppten Task erreichte. Die Flieger-Ehre gebot es jedoch noch den 2. Wendepunkt korrekt zu absolvieren und erst danach landen zu gehen.
Die aufziehenden Wolken liessen in der Tat keine Flieger-freundlichen Absichten erkennen. Bevor ich noch das Zeug fertig eingepackt hatte begann es auch schon leicht aus der 1. Wolke zu nieseln.
Der Rückholservice funktionierte einwandfrei!
Der Task wurde von der Zeit des Funkspruchs eine halbe Stunde rückwirkend gestoppt (?!) und die Positionen zu diesem Zeitpunkt gewertet. Somit reichte es bei diesem Task nur zu Platz 4. Da ein gestoppter Task weniger Punkte abwirft, hat sich im Klassement nicht mehr viel verschoben.
1. Bewerb -> Gerd und ich gemeinsam am Podium: Das hätten wir uns nie träumen lassen. Die Schnifner Leethermiker sicherten sich die Plätze 1 und 3 – auf zur Siegerehrung!


Winning Ceremony 01.05.2007:

Bruno stellte sich gleich als erster Gratulant ein. Ein tolles Fazit für die von ihm betreuten NC-Schützlinge: 36 Teilnehmer, keine Verletzten und viele euphorische Teilnehmer – was wünscht man sich zum Liga-Auftakt mehr?Die Damenwertung unserer NC-Gemeinde entschied Nicki Schmidt für sich. Sie hat in allen 3 Tasks echt gut gescored…
Dann kam mein grosser Moment in dem Harry mir den Glaspokal für den Sieg in der NC-Klasse überreichte. Der erste Gleitschirm-Pokal meiner Fliegerkarriere – und dann gleich Platz 1 – echt fantastisch!
Die Stars nahmen’s gelassen zur Kenntnis…
Zum zweiten Mal stand ich nun neben Ewa, die den Sieg in der internationalen Damenwertung errang.
Links die Sieger aller Klassen. Die Ergebnisse samt IGC-Files sämtlicher Piloten findest Du auf dem DHV-Server.Ein genialer Saison-Auftakt – nicht nur sportlich gesehen. Es entstanden neue Freundschaften über alle Bundesländer-Grenzen hinweg, was die Vorfreude auf das Zuzsammentreffen beim nächsten Event noch mehr steigert. Coole Partie, Leute!

 

Hast Du bis hier hin durchgehalten? Dann würde sich mein Gästebuch extreeem über eine kleine Wortspende freuen! *ggg*

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